Pädagoge für bildende Kunst und technisches Zeichnen.

Er schloss sein Studium in der Kasachischen Pädagogischen Hochschule A. S. Puschkin, an der Fakultät für Malerei und Grafik ab. Seit 1984 unterrichtete er in verschiedenen Schulen von Uralsk (Kasachstan). Er war Pädagogischer Leiter und Direktor. Seit 2000 lebt er in Dresden.

An welche Dinge aus der Schulzeit erinnern Sie sich?
Ich hatte  sehr viel Glück mit meinen Lehrern. Alle waren gute Fachkräfte, fordernd, verständnisvoll, kurz die „Alte Garde“, Menschen, die mit der ganzen Seele dabei waren.

Welche Unterricht mochten Sie, welchen nicht?
Ich mochte Zeichnen und Mathematik. Die Musikstunden mochte ich nicht, obwohl ich Musik liebe.  

Was haben Sie zu Hause gern gemacht?
Ich koche gern. In Kasachstan leben Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, man kann sagen, dass unsere Küche international ist. Ich bereite traditionsreiche Gerichte zu, improvisiere gern.

Haben Sie ein Lieblingsgericht?
Kalte Kwasssuppe mit echtem hausgemachtem Kwass.

Glauben Sie an die Liebe auf den ersten Blick?
Ja.

Was schätzen Sie an Menschen am meisten?
Anständigkeit.

Fällt es Ihnen leicht, Einsen und Zweien zu geben?  
Eine Fünf zu geben war immer einfach, doch bevor ich eine Vier vergab habe ich immer nach einer Möglichkeit gesucht, dies nicht zu tun.

Was mögen Sie an Kindern?
Unmittelbarkeit und Individualitäten. Kinder sehen die Welt mit anderen Augen als wir, die Erwachsenen, und zeichnen dies auch in ihren Bildern, ganz lebendig und unmittelbar. Wir sollten ihnen dabei helfen, ihre Vorstellungen jedoch nicht verformen. Lehren Sie das Kind Farben einzusetzen, behindern sie es dabei nicht.   Dann entdecken sie seine Welt, verblüffend und ehrlich.