Musikpädagogin

Ausbildung:
Musikhochschule, Diplomierte Musikerin

Beruf:
Musikerin, Musikpädagogin

Berufserfahrung:
25 Jahre

Wo wurden Sie geboren und wo haben Sie studiert?
Ich wurde in der Ukraine, in der Stadt Charkov geboren, dort habe ich auch ein spezielles Musik-Internat besucht und habe mich danach an der Kunsthochschule eingeschrieben.

Waren Sie eine gute Schülerin?
Im Laufe eines Schuljahres erhielt ich die unterschiedlichsten Noten, von „Vieren“ bis zu „Einsen“, in der Bilanz des Schuljahres zählte ich aber immer als eine „Gute“. In den oberen Klassen bekam ich gar ein Stipendium.

Wie lange arbeiten Sie schon hier in der Schule?
Bei „Kolibri“ arbeite ich seit 2006. Meine pädagogische Tätigkeit hat allerdings schon in Studententagen begonnen; ich war im dritten Studienjahr und arbeitete gleichzeitig in einer Musikschule.

Hätten Sie den Wunsch, etwas an Ihrem Leben ändern?
Als unsere Familie 2002 nach Dresden gezogen ist, hatte ich mich auf jede Art von Arbeit eingestellt, es hat sich aber nun wieder so ergeben, dass ich mit Kindern und Musik verbunden bin. Ich denke, das was ich tue, eine Antwort auf diese Frage ist.

Was machen Sie gern zu Hause?
Hausarbeit mache ich nicht gern, das weiß ich genau, wenn ich aber ein bisschen Freizeit habe, mache ich gern etwas Handarbeit.

Haben Sie ein Lieblingsgericht?
Ein Lieblingsgericht zu nennen ist schwer. Zu Hause zum Beispiel mag ich es je einfacher desto besser. Im Großen und Ganzen bevorzuge ich georgische und griechische Küche, ich mag scharfe, aromatische Käsesorten. Bin ich irgendwo zu Gast, esse ich alles.

Verreisen Sie gern?
Ich reise gern, aber nicht zu Fuß. Ich erreiche gern schnell das Ziel, dabei ist das Vorhandensein von „Luxus“ allerdings nicht zwingend. Das Meer und die Wärme liebe ich besonders.

Was schätzen Sie an Menschen am meisten?
Taktgefühl, das Vermögen, die Wahrheit ins Gesicht zu sagen, ohne den Gesprächspartner zu beleidigen.

Welche Wertschätzung erwünschten Sie sich von Ihren Schülern?
Wenn sie einmal sagen, dass etwas, was sie bei mir gelernt haben, ihnen im Leben weitergeholfen hat, dann ist das die höchste Auszeichnung.