Pädagoge für Russische Sprache und Literatur,
Pädagoge der Gruppe «Mutter und Kind».

Ausbildung:
Pädagogische Hochschule, Simferopel, Taurische Nationaluniversität „W. I. Wernadski“

Beruf:
Philologin, Pädagogin für Russische Sprache und Literatur
Berufserfahrung: 5 Jahre

Wie waren Sie in der Schule?
Sehr gut. Ich bin mit Freude zur Schule gegangen.

Welche Fächer mochten Sie, welche nicht?

Am meisten mochte ich Russisch, Physik habe ich gehasst.

Warum haben Sie diesen Beruf gewählt?
Weil er schöpferisch und dankbar ist. Außerdem liebe ich Kinder außerordentlich.

Woran haben Sie gedacht, als Sie in Ihre erste Stunde gegangen sind?
„Du musst sie überraschen, koste es, was es wolle! Wenn du sie nicht beeindruckst, wirst du ihnen nichts beibringen!“

Was mögen Sie an Kindern?
Ihre Individualität. Schließlich ist jedes Kind besonders, in nichts dem anderen gleich. Ich möchte, dass die Kinder darum wissen und nicht andere kopieren, sich Beispiele zum Nachahmen überlegen, denn jemanden nachzuahmen bedeutet, scheint mir, seine Individualität einzubüßen.

Wie muss ein richtiger Pädagoge sein?
Zu allererst muss er eine Persönlichkeit sein. Nur eine Persönlichkeit kann auf die Entwicklung einer Persönlichkeit Einfluss nehmen. Nur mit Charakter kann man Charaktere erziehen.

Fällt es Ihnen schwer „Vieren“ zu vergeben?
Ja, sehr. Wenn ich eine Vier vergebe denke ich immer, dass es auch meine ist.

Haben Sie einen Traum?
Ich wünschte, dass alle gerne lesen würden und alle Krankheiten für immer verschwinden würden.

Ihre Hobbys?
Mein größtes Hobby ist meine Familie und „Kolibri“.

Bekommen Sie gern Geschenke und machen Sie gern welche?
Wer bekommt denn nicht gern Geschenke? Ich entlocke einfach für mein Leben gern den Inhalt aus einer bunten, mit Bändern verzierten Kiste. Das ist schlicht berauschend und, meistens, wird darin einer deiner Wünsche erfüllt! Ich selbst mache sehr gern Geschenke, bin jedoch immer im Moment des Überreichens über alle Maßen aufgeregt: was, wenn es nicht gefällt?
Ein Geschenk ist doch eine schöpferische Sache, manchmal quälend, es braucht Zeit und seelischen Aufwand. Deswegen ist man selbst furchtbar glücklich, wenn es gelungen ist, jemanden zu erfreuen.

Was würden Sie Ihren Schülern wünschen?

Zu wirklichen Menschen heranzuwachsen: ehrlich, gut und gerecht.