MigovitaDas Projekt MIGoVITA "Junge Menschen mit Migrationshintergrund: Vielfalt und Teilhabe im Übergang Schule – Arbeitsmarkt" richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit russischer und türkischer Migrationsgeschichte sowie an junge Sinti und Roma im Übergang Schule – Beruf. Es zielt auf die Stärkung der Teilhabechancen und beinhaltet die Entwicklung und Umsetzung präventiver Maßnahmen gegen Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung in der Berufsbildung, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Das Projekt startet bundesweit mit Partnern in 10 Städten in 6 Bundesländern.

Mehr Detailinformationen finden Sie unter www.obs-ev.de/migovita.

Am 5. Juli eröffnete in Köln das interkulturelle Projektbüro des bundesweiten Modellprojekts "MIGoVITA - Junge Menschen mit Migrationshintergrund: Vielfalt und Teilhabe am Übergang Schule - Beruf".

"Es ist wichtig, auch Migrantenorganisationen bei der Förderung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund frühzeitig einzubinden, um noch besseren Zugang zu ihnen zu erhalten und auch diejenigen zu erreichen, die sich durch die bisherigen Angebote nicht angesprochen fühlen", betonte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Dies wollen wir mit einem interkulturellen Team erreichen, um Hemmschwellen und Berührungsängste abzubauen!"

Junge Menschen mit Migrationshintergrund unterstützen

Über einen Zeitraum von 3 Jahren erhalten Migrantenorganisationen mit türkischem und russischem Hintergrund sowie Sinti und Roma in 10 Städten professionelle Schulung und Unterstützung rund um das Thema "Bildung". Das interkulturell besetzte Pädagogenteam in Köln entwickelt die Konzepte dazu und koordiniert die Arbeit von Multiplikatoren.

Ziel der Qualifizierung von Migrantenorganisationen in diesem Themenfeld ist es, die Teilhabechancen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und Ausgrenzungen und Diskriminierungen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entgegen zu wirken. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Initiative JUGEND STÄRKEN vorgesehen.

Pilotprojekt von Bundesfamilienministerium und Bundeszentrale für politische Bildung

Das vom Bundesfamilienministerium und der Bundeszentrale für politische Bildung finanzierte Projekt wird durch die Otto Benecke Stiftung e.V. in Kooperation mit dem interkulturellen Jugendverband der Roma und Nicht-Roma, Amaro Drom e.V., der Selbstorganisation Russischsprachiger, PHOENIX-Köln e.V. und der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung umgesetzt.

Methoden und Themen der Weiterbildungen

Alle Themen der Weiterbildung orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden und werden vom Projektteam laufend angepasst und überarbeitet. Alle Seminare werden von ausgewählten Dozentinnen und Dozenten durchgeführt, die über vertiefte Praxiserfahrungen verfügen. Die Diskussion von Best-Practice-Beispielen nimmt einen breiten Raum ein. Alle behandelten Themen werden immer aus dem Blickwinkel von Migrantenorganisationen und ausgerichtet an den Bedürfnissen der Zielgruppen aufbereitet. Die interkulturellen Aspekte spielen dabei eine zentrale Rolle.

Zu folgenden Oberthemen werden Wochenendseminare angeboten. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden möglichst viele der angebotenen Seminarthemen besuchen.

  • Teilhabe und Vielfalt in Gesellschaft und Arbeitswelt
  • (Bildungs-)Wege in den Arbeitsmarkt für Jugendliche (Grundseminar plus Vertiefung)
  • Diversity – Konzeptionen und interkulturelle Öffnung gegen Diskriminierung
  • Methoden der Jugendarbeit zur Förderung von Partizipation in Schule und Arbeitswelt
  • Netzwerke und Kooperationen im Übergang Schule – Beruf
  • Wege zur Nachhaltigkeit I: Projektmanagement und Qualitätssicherung
  • Wege zur Nachhaltigkeit II: Projektfinanzierung und Lobbyarbeit
  • Methoden und Techniken der Jugend- und Erwachsenenbildung

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