An einem wirklich sommerlichen Sonntag, am 31. Mai, im Großen Garten - auf der Hauptbühne des Festivals der russischen Kultur FEELRUSSIA  (Veranstalter: Kulturministerium der Russischen Föderation) haben die Kunstformationen des Zentrums "Kolibri" im Laufe einer ganzen Stunde ein herausragendes Konzert gegeben.

Vor der großen Menschenmenge haben sehr erfolgreich aufgetreten: Theaterstudio "Buratino", Tanzstudio "Zauberland" und unsere jungen Virtuosen aus dem Ensemble "Balalaika".

Die Zuschauer haben Kolibris kleine Künstler bei ihrem Werk wirklich bewundert und eine geballte Ladung an junger, kreativer Energie mit nach Hause genommen. Was für eine Krönung für die ganze anstrengende Jahresarbeit! Aber vor den Ferien treffen wir uns noch am 7. Juni im Kulturrathaus für das große Abschlusskonzert.

Kinder- und Elternzentrum KOLIBRI e.V. und sein russischer Partner für Jugendaustausch - Kinderkunstschule №1 der Stadt Jekaterinburg werden an einer Konferenz des russisch-deutschen Jahres teilnehmen, die dem 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist: "Jugendaustausch - gegenseitiges Verstehen - gemeinsame Zukunft"

Alle Veranstaltungen des thematischen Jahres werden von der Bundesagentur für Jugendfragen in Russland und der "International Youth Center" in Moskau, gemeinsam mit der Stiftung "Deutsch-Russischer Jugendaustausch" in Hamburg organisiert und durchgeführt.

Die Konferenz zur Eröffnung des russisch-deutschen Jahres findet vom 4. bis 8. Juni 2015 in Moskau statt. Im Rahmen des Jahres finden zudem auch Fortbildungsseminare statt (in Deutschland: Herbst 2015; in Russland: Frühjahr 2016). Seminare helfen den Teilnehmern, gemeinsam themabezogene Projekte des Schüler- und Jugendaustausches zu planen, deren Inhalte und Methoden durchzudiskutieren. Abschlussveranstaltung des Jahres wird im Sommer 2016 in Deutschland stattfinden.

Am 17. Mai machte eine Gruppe des Kinder- und Elternzentrums KOLIBRI e.V. den traditionellen Mai-Ausflug ins Grüne.
Als Erstes haben wir Gönnsdorf erreicht.
Von Loschwitzer Höhe eröffnet sich ein herrlicher Blick auf südliche Hängen von Dresden.
In der Schlucht Wachwitzgrund fließt Kleinfluß Wachwitz.
Hier trafen wir eine alte Mühle vom Baujahr 1547.
Vom Ritterturm Wachbergschenke sahen wir Dresden, von Wäldern voll bedeckt.
Dresdner Fernsehturm begrüßte uns in seiner vollen (252 Meter hohen) Pracht.
Granit-Felsvorsprung der Agneshöhe bietet einen unvergesslichen Panoramablick über ganz Dresden.
Abschließend ging es bergab von der Agneshöhe zur Elbe, zur Fähre - so beendeten wir unsere Wanderung.

Am 10. Mai 2015 waren kleine Darsteller des Theaterstudios "Buratino" (gehört zum Kinder- und Elternzentrums KOLIBRI e.V.) im Dresdner Schauspielhaus und schauten sich die Inszenierung "Das Gespenst von Canterville" an.

Junge Theaterbesucher waren hin und weg von dem, was auf der Bühne ablief. Sowie die Kunst der Schauspieler als auch technische Möglichkeiten einer großen Bühne sorgten bei Kindern und Erwachsenen für eine sehr emotionale, begeisterte Reaktion.

Inspiriert vom Spektakel, bereiten sich jetzt unsere Studioteilnehmer mit noch größrem Eifer vor, ihre neue Arbeit beim Abschlusskonzert am 7. Juli zu präsentieren. Diesmal wird es ein kleines Theaterstück "Schädliche Ratschläge" nach Grigoriy Oster sein.

16 Schüler des Zentrums "Kolibri", begleitet von 12 Erwachsenen - Lehrern und Eltern,

haben im April 2015 eine spannende Reise nach St. Petersburg gemacht.

Begriff "Schönheit" ist ja abstrakt und lässt sich nicht einfach definieren; doch kaum wird Jemand bestreiten, dass die Stadt des Zaren Peter des Großen wirklich schön ist.

Auch Kinder und Erwachsene des Kolibri-Teams wurden entzückt - von der Pracht der Fassaden und Innendekoration der Paläste im Zarendorf und Peterhof, der orthodoxen Kirchen von St. Petersburg und Kronstadt, vor der Architektur der Paläste des russischen Adels.

Ein Traum vieler Kunstliebhaber war hier endlich in Erfüllung gegangen: ein Besuch in der Eremitage und dem Staatlichen Russischen Museum mit deren überwältigenden Kunstsammlungen. Und für unsere Kinder wurde in der Glinka-Kunstschule ein Workshop "Wasserfarbe auf nassem Papier" durchgeführt.

St. Petersburg als Zentrum der Weltkultur ist nicht nur Freilichtmuseum, sondern auch die Ausführung der letzten 300 Jahre der russischen Geschichte. Kolibri's Team hatte eine gute Stadtführerin, die faszinierende Geschichten über die Entstehung von St. Petersburg und dessen Geschichte erzählt hat.

Besucht wurden u.a. Alexander - Newski-Kloster, Isaakskathedrale, Hermitage (Winterpalast), Kuriositätenkabinett, Peter und Paul Festung, Stadtchen Puschkin (früher: Zarendorf); Staatliches Suworow-Museum, Military - Maritime Museum, Denkmäler des Piskarjowski Friedhofes und Victory-Platz (Ploschad Pobjedy).

Das Programm des Aufenthalts in St. Petersburg war zwar sehr intensiv, aber dank günstiger Hotellage und guter Tagesplanung wirkte niemand müde. Jedes Detail wurde von den Organisatoren im Voraus gut durchdacht.

Jeder Beteiligte entdeckte für sich im Laufe dieser Bildungsreise einen weiteren kleinen Teil des großen und überraschend schönen Russlands.

Das Theaterstück für die ganze Familie "Maschas Märchen" hatte seine Premiere am 19. April 2015, wobei es im Konzertsaal des Zentrums KOLIBRI e.V. dreimal nacheinander gespielt wurde.

Das Spektakel gehört zur Serie "Zu Gast bei einem Märchen" mit ihren lustigen Spielen, Wettbewerben, Rätseln und Begegnungen mit Figuren aus Lieblingsmärchen.

Bei "
Maschas Märchen" haben sich Kinder und Erwachsene wirklich geöffnet - in der Interaktion mit den Lieblingsprotagonisten. Die Zuschauer schienen viel Spaß zu haben und warten schon mit Ungeduld auf weitere spannende Performance!