Der Workshop "Indiens Rhythmus und Tanz" fand am 21. April 2018 im Kinder- und Elternzentrum "Kolibri" e.V. statt. Indische Tänzerin Durga Arya hat Dresdner Kinder und Jugendliche in den Kathak-Tanz eingeführt, indem Grundschritte, Handmudras und Taktfolgen vermittelt wurde. Dabei half ihr Ensemble WIRBELEY. Das Ganze wurde zu einem gut besuchten und äußerst fröhlichen Event.

Der Workshop gehörte zu der Konzert- und Workshopreihe "Erkenne Dich selbst im Fremden" des Interkulturellen Musikforums Sachsen. Das Ziel des Vorhabens ist, Ansätze interkultureller Musikvermittlung kennenzulernen sowie kulturübergreifendes gemeinsames Musizieren und Tanzen praktisch zu erfahren.

Am 25. März 2018 in der Matthäuskirche fand das erste Benefizkonzert der Kunstformationen von „Kolibri“ e.V. - zugunsten der Kinder mit Verlusterfahrung und Trauer.
Für Frühlingsstimmung sorgten kleine und große Künstler: von der «Kolibri-Band» (Preisträger des 55. Regionalwettbewerbes «Jugend musiziert»-2018), vom Tanzstudio «Zauberland» und von der Vokalensemble «Kolibrinka», die an diesem Abend debütiert hat.

Mit diesem Benefizkonzert wollte Kinder- und Elternzentrum KOLIBRI e.V. darauf hinweisen, dass es nicht nur Mehrsprachigkeit, Tradition und Brauchtum pflegt, sondern auch Augen und Ohren für die kulturellen und sozialen Probleme seiner Stadt hat, insbesondere was die Kinder und Jugendliche betrifft. Der Erlös des Abends ging an das Trauerzentrum für Kinder und Jugendliche Dresden e.V.

Kreative Ferienkamp "Moskauer Goldkuppeln", das im Rahmen des Programs "Art Generation: Russia - Germany" organisiert wird, findet vom 30. Juli bis zum 5. August 2018 in Moskau statt - im Format des Jugendaustausches. Teilnehmer aus Deutschland: eine Gruppe von Schulkindern vom Kinder- und Elternzentrum "Kolibri" e.V. (Dresden); Teilnehmer von der russischen Seite: eine Gruppe von der Kinder- und Jugendkunstschule Nr. 1 (Jekaterinburg).

Das internationale Bildungsprojekt "Art-Generation: Deutschland – Russland", das seit 2011 von Jekaterinburger Jugendkunstschule Nr. 1 und dem Kinder- und Elternzentrum KOLIBRI e.V. durchgeführt wird, ist jetzt auch für das Jahr 2018 ins Programm des Russisch-Deutschen Jugend- und Schulaustausches eingeschlossen.

Am 17.12.2017 hat im Dresdener Volkshaus die Abschlussveranstaltung des Projektes "Klangquartier Friedrichstadt" namens "Дед Мороз vs. Weihnachtsmann" stattgefunden.
Die Kinder vom Hort der 48.Grundschule und von der KiTa "Anne", die am Projekt teilgenommen haben, konnten das Erlernte auf der Bühne präsentieren: gemeinsam musizieren, tanzen und singen.

Dank der guten Zusammenarbeit von allen Beteiligten wurde es zu einem richtigen Fest der Freude, weihnachtlichen Zauberei und Überraschungen. Strahlende Augen, fröhliche Gesichter und gute Stimmung - das ist es, wonach "Klangquartier Friedrichstadt" gestrebt und was es erreicht hat.

Kolibri's traditionelles Jolka-Fest (Kinderweihnachten nach russischer und deutscher Tradition) fand am 17. Dezember 2017 im Dresdener Volkshaus statt.
Hier wurde dreimal nacheinander - gegen 9, 11 und 14 Uhr - ein großes Weihnachtsspektakel "Fliegendes Schiff" aufgeführt - nach Motiven eines populären Zeichentrickfilmfilms aus Russland, aber mit eingeflochtenem Weihnachtszauber.

In die Rollen von Väterchen Frost, Baba Jage, Snegurotschka, Sabawa, Zar usw. schlüpften Ludmila Müller, Dimitri Krause, Alexander Lanzewski, Irina Chomenko, Alexander Kosowtsev, Elena Russol u.a.m..

Junge Mitwirkende des Theaterstückes: Kids des Theaterstudios "Buratino" und des Tanzstudios "Zauberland". Das feierliche Abenteuer für Groß und Klein ließ keine Herzen kalt - auch wenn es draußen etwas kälter wurde.


Bilder von: Andrey Romenskiy


Bilder von: Fotostudio Schneider, Andrey Soldatov

Interkulturelles Weihnachtskonzert – ein Event des Interkulturellen Musikforums Sachsen – fand am 14. Dezember 2017 in der Annenkirche Dresden statt.

Vier Musiker aus drei verschiedenen Ländern (Syrien, Kolumbien und Deutschland) begaben sich auf eine musikalische Reise zu den Ursprüngen der Weihnachtsgeschichte. Dabei entstanden auf der kleinen Kirchenbühne neue ungewöhnliche Verbindungen von europäischen, orientalischen und lateinamerikanischen Klängen - sowie von klassischer und moderner Musik.
Der Gedanke dahinter war: gerade durch dieses Ungewöhnliche die Zuhörer dazu zu bringen, die Botschaft vertrauter Lieder ganz neu zu entdecken. Zu verinnerlichen, was hinter all dem Weihnachtstrubel eigentlich so steht...
Es musizierten: Elisabeth Holmer (Gesang), Max Loeb Garcia (Gitarre), Thabet Azzawi (Oud) und Wolfgang Lessing (Cello).

Das Konzert richtete sich ans Publikum jeder Altersgruppe: es sammlten sich mehrere Schulklassen (unter anderem die 6. Klasse der 30. Oberschule Dresden), Teilnehmer eines Deutschkurses (DaF, Erwachsene) der VHS Dresden, Senioren und private Akteure in der Annenkirche. Am Ende der Veranstaltung konnten die Besucher mit den Musikern in ein persönliches Gespräch treten (eine Art offene Gesprächsrunde) und Fragen stellen, oder einfach ein bißchen basteln (Weihnachtskarten gestalten).